Kassen im Einsatz anti nicht gewünschte Diebstähle
Speziell im Gastgewerbe ist der Zugriff auf Warenvorräte nur schwierig kontrollierbar. Die Produkte stehen ziemlich ungehindert zur Verfügung und je größer die Anzahl der Arbeitnehmer ist, umso größer ist ebenso die Möglichkeit, dass Ware gestohlen wird. In diesem Zusammenhang sind die Wege des Diebstahls vielfältig. Zum Einen wird ein Stück Schweinsbraten in die eigene Tasche gesteckt, zum anderen ein Glas Wasser nicht in das Kassensystem eingetippt, zum anderen ein Anhang der Familie umsonst mit einem Getränk beehrt. Hochmoderne Kassen mit spezieller Warenverwaltung unterstützen in diesem Zusammenhang dabei, den Kreis solcher unerwünschten Warenveruntreuungen sowie den der Diebe einzuschränken. Charakteristisch in diesem Zusammenhang ist der Fakt, dass in größeren Gastro- Unternehmen ein Arbeitseinsatz von Kassen als Kontrollinstrument zur Stunde großflächig eingesetzt wird. Dabei mag man schlussfolgern, dass dies von den Kollegen u.U. als Gängelung wahrgenommen wird. Die Praxis sieht allerdings anders aus. Hochmoderne Kassen verursachen Transparenz und Fairness in der Einschätzung von Leistung und auch der Loyalität aller Mitarbeiter. Positiv für den, der nichts zu verhehlen hat, denn er kann beruhigt seine Schlussrechnung mit dem Kassensystem erstellen und erhobenen Hauptes eine Warenzählung durchführen. Wehe dem, der unredliche Absichten hat, denn ihm wird durch die Transparenz der Tischumsätze seine Nachlässigkeit und die Unterschlagung merklich vesalzen. Folglich trägt eine moderne Kasse deutlich zum Unternehmensfrieden bei. Sie ermöglicht eine faire Einschätzung der separaten Arbeitsbesetzungen. Selbstverständlich ist obendrein das Wirtschaftsergebnis durch verringerten Personalklau (leider eine unumstrittene Gegebenheit, die der Gastronomie pro Jahr ungemein zusetzt) für das Unternehmen bedeutsam und wird durch den Arbeitseinsatz von Kassen und angeschlossener Logistik in zahlreichen Sachverhalten unterstützt. So war seinerzeit ein mittelständisches Unternehmen der Imbissgastronomie mit fünf Betriebsstätten fast vor dem Konkurs. Eine Investition in Kassen und Warenverwaltungssysteme war zu dem Augenblick sicher eine finanzielle Schwierigkeit für den Unternehmer. Bestürzend oder erfrischend ist der Fakt, dass das Unternehmen schon ein Jahr nach Einsatz der Kassen bereits von Neuem schwarze Zahlen verzeichnete und auf dem Pfad der Sanierung war. Der Schwund war gestoppt. Den Firmeninhabern bereitete die Arbeit im eigenen Unternehmen von Neuem Begeisterung und die Perspektive war erneut gegeben. Das kann eine Erzählung sein, die verschiedenartige Stimmungen auslöst, denn niemand lässt sich mit Vergnügen als unredlichen Beschäftigten einstufen und niemand will die nahestehendsten Angestellten als latente Diebe ansehen. Umso richtiger ist es, wenn Kassen und Warenverwaltung verwendet werden, denn sie erreichen klaren Abrechnungen und Sicherheit auf beiden Seiten. Die sehr großen Filialisten machen es schon vor, weil so große Mengen über die Kassen strömen und große Logistik benötigt wird, dass mit Verwaltungssoftware geplant werden muss. Meistens sind es die kleineren Gastronomiebetriebe, Bäckereien, etc., die aus Kapitalgründen oft auf die Beschaffung eines Kassensystems verzichten. Das mag in zahlreichen Beispielen ein gutgläubiger Irrglaube und Kardinalfehler sein, der Sparsam sein am unrichtigen Ende bedeutet.
Detekteien haben in einem Fall mit 6 Testkäufen bei nur einem Angestellten direkt 5 Fälle festgestellt. Untenstehende Beträge wurden veruntreut:
- Zugriff 1: 4 Coke und ein Weckerl, entstandener Verlust 7,20 ?
- Zugriff 2: 1 Limo und ein Kaffee, entstandener Schaden 4,20 ?
- Zugriff 3: 1 Kuchen, 2 Kaffee, entstandener Verlust 6,70 ?
- Zugriff 4: 5 Wasser und 3 Weizenbier, entstandener Verlust 17,80 ?
- Zugriff 5: 2 Kaffee, 3 Wasser, 3 Torte, entstandener Schaden 16,90 ?
- Schaden bei allen Testkäufen bei allein einer Person 52,80 ?
Multipliziert man diese Ergebnisse mit ca. 240 Beschäftigungstagen und der Menge der Dienstjahre bei nur einem Angestellten, so braucht man sich bei einem entsprechenden Wert über den Sinngehalt eines Kassensystems offenkundig keine Sorgen mehr zu machen. Darüber hinaus ermöglichen führende Kassenhersteller auch Finanzierungen, um jene unternehmerisch essentiellen Hilfsmittel einfach kaufen zu können. Abgekoppelt davon werden auch die korrekten Arbeitnehmer in Verdacht gebracht, sowie am Abend die Rechnung nicht stimmt und die Ware abhanden gekommen ist. Sie begrüßen in der Regel ein angemessenes Kassensystem.
Registrierkassen bieten immer mehr Komfort: NFC kommt per Girocard und noch nicht per NFC-Handy
Registrierkassen offerieren in der heutigen Handelsperiode beträchtliche Chancen, den Kundendienst zu erhöhen und dadurch reibungsloseren Zahlungsverkehr, kurzfristigere Zeiten an der Registierkasse und kleinere Fehlerquoten zu erzielen. Die innovativste Weiterentwicklung bringt die bislang lediglich unerheblich benutzte Geldkartenfunktion mit einer neuen Funktionalität, der NFC (Near Field Communication) Funktechnik vorwärts. Die NFC Methode übermittelt die Bezahlinformation mithilfe eines entsprechenden Lesegerätes an die Registierkasse. Hiermit werden kleinere Beträge bis 20 EUR Berührungslos durch Funk bezahlt – das heißt viel zeit sparender, als wenn sie die Kreditkarte in einen Schlitz einführen und eine Personal Identification Number tippen oder abzeichnen. Das ist zu Beginn in einem Pilotversuch der Sparkasse im Gebiet Niedersachsen im April probiert worden, im August startet die deutschland weite Einleitung der NFC Methode.
Bereits heute ist im Handel das Interesse wirklich groß. Die Sparkasse plant erweiternde Kooperationen mit Drogerie- und Lebensmittelketten als auch den Automatenherstellern. Diese Richtung bekräftigt noch einmal den immensen Wert, den zeitgemäße Registrierkassen im Einzelhandel aufweisen. Besonders dort, wo große Warenbewegungen und hoher Kundenverkehr vorkommen, ist der Verkauf von der Leistung und Zuverlässigkeit abhängig. Selbstverständlich wirkt sich ein reibungsloser und vornehmlich bargeldloser Zahlungsverkehr an den Registrierkassen weiterhin positiv auf Unregelmäßigkeiten in der Warenwirtschaft und der Abrechnung aus. Die Kassierer und Verkäuferinnen werden weniger mit Geld einkassieren und zurückgeben in Anspruch genommen, was sich günstig auf die möglichen Fehlerpotenziale auswirkt. Im Übrigen wird auch das Warenwirtschaftssystem, auf das mittlerweile kein Geschäft, verzichten sollte, überschaulicher und korrekter angewendet, weil eben keine kleinen Rechnungen “mal auf die Schnelle” ohne die Kasse kassiert werden. Die Zukunft sieht auch die Zahlung über internetfähige Handys vor, über welche das Aufladen der Kreditkarte oder das mobile Abrechnen machbar sein soll. Unzweifelhaft ist dieser innovative Abrechnungsverkehr ebenso für die Hotellerie eine zukunftsweisende Angelegenheit. Insbesondere dort werden eine große Anzahl Kleinbeträge kassiert, die die Rechnung an der Registierkasse recht schleppend gestalten. Das wird über die innovative NFC Technologie verbessert. Netzwerkfähige Ausrüstung, Programm und mobile Kellnergeräte sind bereits heutzutage ein aufwandsenkendes Mittel für die Hotellerie und Gastronomie. Daher rückt die Registierkasse inzwischen immer stärker in das Zentrum jedes Betriebes und Händlers. Zwischenzeitlich haben praktisch alle größeren Hersteller mit NFC ausgerüstete Smartphones im Angebot, allerdings fehlen immer noch flächendeckende NFC Abrechnungsmöglichkeiten an der Registierkasse im Geschäft. Die Ausrichtung des Einzelhandels, der Hotellerie und Großfilialisten auf gute Registrierkassen und die dazugehörenden Anwendungen sind ein wichtiger Schritt im Bereich der neuen Altersgruppe von Kunden und eröffnen überdies gewinnbringende Hilfe für mehr Verkaufsvolumen und Kundenbindung. Bspw. gibt es Registrierkassen, die der Bäckerei erlauben mit der Registierkasse am Werbedisplay Backwaren und Angebote zu propagieren, die der Kunde als Zusatzkauf bestellt und hierdurch der Pro Kopf Umsatz erhöht wird. Diese Zusatzmöglichkeiten, die eine moderne Registierkasse als Verkaufshilfe bietet, steigern fortlaufend den Erlös und machen die Anschaffung bereits nach kurzer Zeit rentabel. Im Großen und Ganzen kann man feststellen, dass Registrierkassen das Kernstück im Geschäftsverkehr repräsentieren, die ökonomische Disposition, anständiges Controlling, Arbeitsplanung und Kundenbindung ermöglichen. Eine Registierkasse ist das Verbindungsstück zwischen Verkauf und Materialwirtschaft, erleichtert Warenbewegungen in jede Richtung, optimiert Produktions- und Transportabläufe. Gegenwärtig bieten Registrierkassen Hersteller auch Kundenbindungsinstrumente in Form von Magnetkarten an, die dem Händler ermöglichen, seine Registrierkasse zum Internet-Marketinginstrument zu machen. Neuartige Wege also, die keinesfalls nur die Sparkasse den Käufern ermöglicht, sondern auch moderne Hersteller von Registrierkassen wirken mit aktiver Kundenbindungsförderung für ihre Zielgruppe.
Jens Heyer Telgte, Global Trendworks Schwerpunkt Internetmarketing plus Unternehmenskommunikation
Dieser Blog Jens Heyer Telgte .info ist eine private Webseite von mir, Jens Heyer. Mit meiner Partnerin, Jessica Stümmler, leben wir, wie im Titel schon erwähnt, in Telgte, in der Nähe von Münster. Seit mittlerweile 10 Jahren arbeiten wir als selbständige Vertriebspartner mit dem Unternehmen JEMAKO zusammen und führen nachhaltig Vertriebspartnerteams in ganz Deutschland. Ihnen ist JEMAKO bekannt? Sie wollen auch als Vertriebspartner wirken? Dann wenden Sie sich bitte ohne Scheu an Jessica Stümmler. Außerdem führen wir mit Erfolg die Mediaagentur GLOBAL Trendworks in Telgte. Schwerpunkt ist das Online Marketing ebenso wie die Unternehmenskommunikation zwischen Firmen und Endkunden. Zielplanung und zielgruppenorientierte Konzeption, zugeschnitten auf die Anforderungsprofile Ihres Betriebes, sind hier die Instrumente für den Erfolg. Möchten Sie als Unternehmensinhaber sich mit einem zeitgemäßen und bemerkenswerten Unternehmensimagevideo darstellen? Dann sind wir in diesem Verantwortungsbereich auch Ihr Anbieter, denn deutschlandweit werden Image Videos zu einem durchgängig attraktiven Preis angefertigt. GLOBAL Trendworks und die selbständige JEMAKO Vertriebspartnerschaft, professionelle Berührungspunkte in Marketing, Kommunikation und Verkauf; das passt zusammen!
“Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte: Althergebrachte Betriebe werden mit dem Thema Web, Google und Suchmaschinenoptimierung konfrontiert.
Wer nicht wie Diogenes, als Einsiedler in der Tonne lebt, wurde zwischenzeitlich auf die eine oder andere Art mit dem Themenbereich “World Wide Web” konfrontiert meint “Jens Heyer GLOBAL Trendworks”. Indessen große Firmen zwischenzeitlich durchweg über qualifizierte Online-Seiten verfügen sowie selbige auch als Absatzweg für ihre Produkte benutzen, widersetzen sich kleine und mittelständische Unternehmen oft bis heute gegen jede Struktur des Onlinemarketings, ist die Praxis von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks”. Ein Web-Anschluß im Zuge einer eMail-Adresse (und Online-Banking, etcetera pp.) wird zwar für erforderlich gehalten, jedoch darüber hinaus gehende Anlagen werden als unprofitabel und sinnlos bewertet.
Gerade klein- und mittelständische Firmen konnten bis jetzt auf den direkten Kunden Kontakt zählen und haben das Medium World Wide Web jedenfalls bei Umsatzentwicklung und Verkauf recht lieblos behandelt. Aktuell ist sie da, die Wirtschaftskrise, der Verkauf lässt nach, der Wettbewerb steigt und jetzt beginnt man hastig, die Marketing-Budgets an den Ergebnissen zu messen.
Jetzt pressierts, sämtliche Maßnahmen zur Kundenakquise zu eroieren und auf ihre Nützlichkeit hin zu evaluieren.
Im Besonderen Kleine und mittlere Unternehmen sind verhalten beim Erwägen neuer Wege und nutzen die Entwicklungsmöglichkeiten des Internets bei der Betriebs- und Produkt Präsentation bloß unzulänglich aus. Selten sind die Betriebshomepages auf einem technisch zeitgemäßen Stand, weiß “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte, noch seltener sind die Homepages zugreifbar designed – bspw. für interessierte Nutzer aus dem chinesischen oder dem russischen Areal. Unverständlich, denn besonders dort wartet ein enormes Nachfragepotential. Aber wie soll die Aufmerksamkeit eventueller Käufer und/oder Anleger geweckt werden, wenn die Betriebshomepage nur in holprigem Deutsch zu haben ist? Viele KMU vergeben an dieser Stelle schlagkräftige Chancen und sollten schleunigst nachlegen ist der Hinweis von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte.
Jeder Userzugriff stellt ein eventuelles Geschäft dar:
Es müssen nicht zwangsläufig die Neukunden sein, die man mit einer Website fokussiert, sondern die Allgemeinheit, das bedeutet Presse, Analysten, mögliche Investoren, etcetera.. Diese Gruppe zeichnet sich durch hohe Internet-Inanspruchnahme aus und erwartet hierbei keine aufwendigen, grafisch edelen Homepages sondern überblickbare und vornehmlich aktuelle Fakten.
Ein Web-Auftritt bedeutet damit professionelle Öffentlichkeitsarbeit.
Damit diese Chancen auch tatkräftig genutzt werden ist Suchmaschinenoptimierung beim Klassenprimus Google eine unschätzbare Maßnahme, auf die sich speziell “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte als SEO Dienstleister spezialisiert hat. “SEO”, wie “Suchmaschinen-Optimierung” abgekürzt heißt ist nicht allein ein Mittel, um möglichst auf die 1. Seite bei Google zu gelangen, sondern führt den Unternehmen durch verschiedene Wege präzise Interessentenkreise zu.
“Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte: Auch alte Betriebe werden mit dem Problem Internet, Google und SEO konfrontiert.
Wer nicht wie ein Mönch in Tibet lebt, wurde zwischenzeitlich auf verschiedenen Wegen mit dem Thema “Internet” konfrontiert sagt “Jens Heyer GLOBAL Trendworks”. Während große Firmen zwischenzeitlich konsequent über qualifizierte WWW-Seiten verfügen sowie selbige sogar als Verkaufsweg für ihre Produkte gebrauchen, stemmen sich KMUs oft bis heute gegen jede Form des Internet-Marketings, ist die Praxis von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks”. Ein Internet-Anschluß hinsichtlich einer eMail-Adresse (und Online-Banking, usw.) wird immerhin für nötig befunden, nur darüber hinaus führende Anlagen werden als unökonomisch und unnütz angesehen.
Besonders klein- und mittelständische Unternehmen konnten bis heute auf den direkten Kundenkontakt zählen und haben das Medium Internet gerade bei Absatz und Verkauf recht stiefmütterlich behandelt. Gegenwärtig ist sie da, die Konjunkturflaute, der Verkauf stockt, der Konkurrenzdruck wächst und nun beginnt man übereilig, die Marketing-Budgets an ihren Ergebnissen zu bewerten.
Jetzt pressierts, alle Maßnahmen zur Neukundengewinnung auf den Prüfstand zu stellen und auf ihre Nützlichkeit hin zu prüfen.
Im Besonderen Kleine und mittlere Unternehmen sind verhalten beim Gehen neuer Wege und schöpfen die Chancen des WWWs bei der Betriebs- und Produkt Präsentation nur mangelhaft aus. Nicht oft befinden sich die Betriebshomepages auf einem technisch fortschrittlichen Level, weiß “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte, noch seltener sind die Homepages zugänglich gestaltet – beispielsweise für interessierte User aus dem asiatischen als auch dem russischen Sektor. Schwer verständlich, denn besonders dort schlummert ein immenses Auftragspotential. Doch wie soll die Aufmerksamkeit potentieller Neukunden wie auch Investoren geweckt werden, solange die Betriebshomepage nur in holprigem Deutsch zu haben ist? Zahlreiche KMU verlieren an diesem Punkt zum Nachdenken Anlass gebende Potenziale und sollten spornstreichs nachbessern ist der Rat von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte.
Jede Abfrage stellt ein potentielles Geschäft dar:
Es müssen nicht allein die Auftraggeber sein, die man mit einer Internetseite erreicht, sondern die Öffentlichkeit, das heißt Presse, Analysten, mögliche Kapitalanleger, etcetera.. Besonders diese Gruppe zeichnet sich durch hohe Web-Benutzung aus und erwartet hier keine aufwendigen, graphisch hochwertigen Websites sondern übersichtliche und in erster Linie moderne Nachrichteninhalte.
Ein Internet-Auftritt bedeutet damit professionelle PR.
Damit ebendiese Märkte auch umsatzaktiv angewendet werden ist Suchmaschinenoptimierung beim Klassenprimus Google eine erstrebenswerte Kampagne, auf die sich vor allem “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte als SEO Dienstleister spezialisiert hat. “SEO”, wie “Suchmaschinen-Optimierung” abgekürzt heißt ist nicht allein ein Mittel, um tunlichst auf die 1. Seite bei Google zu kommen, sondern führt den Unternehmen durch verschiedene Wege genaue Kreise zu.
Das werben durch Videos wird noch effektiver: Video am POS
Durch ständige Präsenz beeindruckt man Kunden. Durch sinkende Preise und steigende Qualität lohnt es sich sogar über eine Bewerbung der Produkte am Point of Sale oder direkt an der Kasse nachzudenken. Hier verbringt der Kunde die meiste Zeit im Ladenlokal und hat bereits durch seine Kaufabsicht enorme Aufmerksamkeit. Es ist möglich dies positiv zu nutzen und den Kunden selbst bei Wartezeiten über Produktneuerungen mit Hilfe eines Produktvideo zu informieren. Der Kunde zieht auch zweierlei nutzen aus dieser Situation. Es verkürzt Ihm die Wartezeit und er wird über Dinge informiert die Ihn interessieren könnten. Es wird somit eine Absolute Win-Win-Situation geschaffen und das auch noch in doppelter Hinsicht.
Die Möglichkeit emotional auf den Zuseher einwirken zu können birgt großes Potential, spannend gestalltete Videos wirken, sodass beim Interessenten Neugierde auf mehr geweckt wird. Dies ist der Schlüssel zum Erfolg. So eine gut gestaltete Werbemaßnahme bestehend aus bewegten Bildern kann, so denke ich, maßgeblich dazu beitragen den Umsatz zu steigern. Doch nicht nur die Umsatzsteigerung macht den besonderen Reiz aus, auch die damit erreichte bessere Kundenbindung ist ein weiterer Vorteil der sich nicht von leugnen lässt. Ein Fortschritt im Bereich des Videomarketings lässt sich nicht Von der Hand weisen. Die Möglichkeiten sind enorm und nehmen sogar noch stetig zu. Es löst eine Begeisterung bei Händlern, gleichermaßen wie bei den Kunden aus die seines gleichen sucht. Durch die enorme Emotionalität die von einem professionell produzierten Video ausgehen kann, lässt sich diese Begeisterung erklären.
Wie man die Möglichkeiten maximiert kann ein Mediaberater zusammen mit Ihnen erkennen und er hilft Ihnen dabei diese zu nutzen. Ganz auf Sie zugeschnitten arbeiten erfahrene Kameraleute, Cutter sowie Sprecher für Sie und Ihren Erfolg. Unser Mediaberater wird mit Ihnen zusammen unverbindlich ein individuelles Konzept erstellen. Unsere Marketing Abteilung steht Ihnen für die fachgerechte Verbreitung Ihres Videos zur Verfügung. Somit erreichen Sie ein Millionenpublikum und können eine aktive Neukundengewinnung realisieren. Ein sehr gutes Mittel dazu ist auch das Imagevideo, in dem Sie persönlich neue Kunden begrüßen, überzeugen Sie mit Ihren Werten und stellen Sie das Besondere in den Vordergrund. Lassen Sie Ihre Mitarbeiter zu Wort kommen, endlich bekommt die Telefonstimme, mit der man als Kunde schon seit Jahren spricht, ein Gesicht.
Sie sehen es gibt viele gestalterische Möglichkeiten und dies ist nur ein kleiner Ansatz an Ideen die Ihnen helfen können Ihr Image und Ihre Produkte zu präsentieren. Setzten sie sich mit einem Mediaberater zusammen und versuchen Sie einen Überblick zu bekommen um auszuloten wie Sie ein Maximum für Ihren Erfolg herausholen können.
Kassen Fiskal Speicher bald Gesetz
Mit Hilfe der verwendeten Kassen möchte die Bundesregierung in der Gastronomie, und bei Taxiunternehmen auch mit den Taxametern sowohl die schädliche Schwarzarbeit, als auch Steuerhinterziehung besser kontrollieren können. Daher wird spätestens ab 2013 der so genannte Fiskal Speicher, das ist ein Chip, der Änderungen im Journal nachvollziehbar machen kann, Pflicht für jedes Unternehmen, das mit direktem Geldfluss zu tun hat und eine Kasse besitzt oder bei den Taxis einen Taxameter. Manche Kasse, die technisch noch veraltet ist, kann eventuell mit einem Chip nachgerüstet werden und so kostengünstig zu einer Fiskal Kasse umgebaut werden.
Jedes Unternehmen, das ältere Kassen im Besitz hat, wird sich der Frage stellen müssen, welche Neuanschaffung sinnvoll ist. Die Anforderung, auch die Schwarzarbeit eindämmen zu wollen, macht eine Kasse nötig, die in der Lage ist, auch die Arbeitszeiten der Mitarbeiter zu erfassen. Das kann über die Anmeldung und Abmeldung an Kasse entweder mit einem Bedienerschlüssel oder speziell zugewiesener Bediener Geheimcodes erfolgen. Die Anmeldedaten der Mitarbeiter werden über den Fiskalspeicher manipulationssicher gemacht, so dass eine Kontrolle seitens der Behörden möglich ist.
Schon heute ist es für Mitarbeiter Pflicht, in Branchen, wie der Gastronomie, Bau oder auch Taxigewerbe, ständig den Sozialversicherungsausweis mitzuführen. Kontrollen vor Ort sind jedoch sehr Personal- und Zeitaufwändig. Mit Hilfe der Fiskal Speicher in Kassen und Taxametern können diese Kontrollen wesentlich erleichtert werden. Jeder Mitarbeiter, der auf 400 Euro Basis angemeldet wurde und das erlaubte Zeitkontingent überschreitet, kann über die Erfassung der Arbeitszeiten schnell ausfindig gemacht werden. Entzug von Bargeld aus der Kasse mittels Manipulation an den Umsatzzahlen, bzw. Tagesjournalen, wird über den Fiskal Speicher ebenfalls sichtbar gemacht. Gerade in Branchen wie der Gastronomie, wird immer noch gerne mit „Schwarzgeld“ gearbeitet, was den Tatbestand der Steuerhinterziehung erfüllt. Dass das heute kein Kavaliersdelikt mehr ist, haben schon einige Gastwirte schmerzhaft zu spüren bekommen.
Wer Arbeitskräfte über den angemeldeten Zeitraum hinweg arbeiten lässt, schuldet zum Beispiel auch den Sozialkassen die entsprechenden Beiträge. Die Krankenkassen verlangen von jedem erwischten Unternehmer nicht nur die Arbeitgeber-, sondern auch die Arbeitnehmerbeiträge, die dann per Gericht von den Mitarbeitern zurückgeklagt werden müssen. Das kann im Zweifelsfall sehr teuer werden. Viele Arbeitgeber befinden sich in einer Zwickmühle. Auf der einen Seite wollen die Mitarbeiter, vorzugsweise Frauen, die über ihre Männer mitversichert sind, keine hohen Abgaben zahlen, auf der anderen Seite möchte sie aber mehr verdienen und Überstunden machen und drohen mit Kündigung, wenn das nicht geht. Da die Einarbeitung neuer Mitarbeiter meist mühsam und kostenintensiv ist, haben sich in der Vergangenheit manche Arbeitgeber in der Gastronomiebranche davon beeinflussen lassen und sich erpressbar gemacht. Denn im Falle einer Kündigung, war eine Anzeige beim Finanzamt ein beliebtes Mittel, um sich am Arbeitgeber zu rächen, vor allem weil die anzeigenden Arbeitnehmer in der Regel straffrei ausgegangen sind. Mit Hilfe des Fiskal Speicher Chips in der Kasse kann dieser Missstand behoben werden, denn Schwarzarbeit ist damit nicht mehr möglich. Damit werden solche Probleme direkt vermieden.
Das Kassensystem UNIWELL DX-915 mit Touch Screen
Die Kassensysteme von UNIWELL DX-915 möchten eine leistungsstarke Hardware und effiziente Software zu einem flexiblen System für alle Bereiche der Gastronomie vereinen. Als Einsatzbereiche werden Bistro, Restaurant, Bar, Café, Fast-Food Kette oder auch Freizeit-Center genannt. Das Kassensystem ist entweder als Einzelplatz-System oder im Netzwerk einsetzbar, je nach Anforderung des Betriebes. Dabei wird auf ein leicht erlernbares Bedienfeld gesetzt, das lange Einweisungszeiten für das Personal minimieren soll. Der Bediener wird von der Kasse durch die einzelnen Eingaben geführt.
Das Kassensystem DX-915 von UNIWELL hat einige, sinnvolle Funktionen, wie den Ausdruck eines Bewirtungsbelegs für den Gast auf dem Bon, die Möglichkeit, ein grafisches Logo für hohe Werbewirksamkeit mit auszudrucken, außerdem ein elektronisches Journal, in dem alle Umsatzdaten gespeichert werden können, damit sie später in einem angeschlossenen PC mit Warenwirtschaft entsprechend ausgewertet werden können. Die Kassen unterstützen ein einfaches und komfortables Rechnungssplitting, über den Tischplan können Reservierungen verwaltet werden, eine Tisch-Umbuchung kann unkompliziert durchgeführt werden. Die Tastatur- und Preisebenenumschaltung kann in der Kasse entweder über Taste, Bediener oder Uhrzeit erfolgen.
Die Kassen DX-915 können eine Kundendatenbank mit max. 18-stelliger Kundennummer führen, das ist beispielsweise wichtig für die unterschiedlichen Bringdienste. Dabei ist es möglich, die Kundenanschrift auf der Rechnung mit auszudrucken. Für Bringdienste ebenfalls interessant ist die Außer-Haus-Funktion, bei der die für den externen Verkauf gültigen Mehrwertsteuersätze angewählt werden können. Arbeiten mehrere der Kassensysteme im Netzwerk, kann auch das so genannte Guest-Check-Floating, das ist die Übergabe einer offenen Tischrechnung auf ein anderes im Netzwerk angeschlossenes Kassensystem oder an einen anderen Bediener, durchgeführt werden.
Zu den technischen Leistungen: Die UNIWELL DX-915 hat einen standardmäßigen Artikelspeicher für 1000 PLU, der auf bis zu 18000 PLU erweitert werden kann, mit bis zu 32 Stellen Artikeltext. Darüber hinaus kann die Kasse bis zu 99 Warengruppen speichern, hat einen Speicher für maximal 9999 Tische, max. 9999 Kundenadressen oder 8 Sortiergruppen. Das Kassensystem kann auch Arbeitszeiten erfassen und zwar für bis zu 254 Bediener, bzw. Mitarbeiter. Außerdem sind Kettenberichte programmierbar. Im ICR Kassenverbund sind bis zu 32 Kassensysteme und bis zu 8 Drucker vernetzbar. Die optionale Anbindung an ein Orderman Funkterminal ist besonders sinnvoll bei weitläufigen Gastronomiefläche, zur Auslesung und Programmierung kann das Kassensystem an einen Backoffice PC per Modem angebunden werden, dazu wird die kostenlose Programmiersoftware UNILITE benötigt.
Die technischen Daten: Der Bildschirm mit 15″ TFT XGA, hoch auflösend, dual backlight, (1024 x 768 pixel) und Anzeigewinkel von 20° – 70° verstellbar, eine Kundenanzeige mit 2 x 16 Zeilen, der Speicher ist Batterie gestützt und ist standardmäßig mit RAM chip 2 M bytes x 2 = 4 M bytes, eine Aufrüstung mit RAM chip 4 Mbytes x 1 = 4 Mbytes, das Maximum für standard RAMs und ein memory board = 8 Mbytes. Die verfügbaren Schnittstellen: 1 x PS/2 Keyboard, 1 x Ethernet, 1 x RS 485, 3 x RS 232, 2 x RS 232 (optional), 2 x RJ 11 (2 Schubladen) Die Maße (H x B x T): 37,0 x 36,6 x 35,2 cm, das Gewicht: 7,3 Kg. Das Kassensystem UNIWELL DX-915 mit Touch Screen ist eine gute Lösung, speziell für Gastronomiebetriebe aller Art.
Kassensysteme machen Geschäftsabläufe transparent
Moderne Kassensysteme sind nicht nur dazu da, die Umsätze zu buchen oder das Geld in der Schublade aufzubewahren. Viele Unternehmer haben in der Zwischenzeit erkannt, dass die Daten, die ein Kassensystem speichert, ungeahnte Möglichkeiten zur Kontrolle und Übersicht über einen Betrieb bieten. Bei jedem Umsatz, den ein Kunde tätigt und der von den Mitarbeitern in das Kassensystem eingebucht wird, wird dieser Artikel vom Warenbestand abgezogen. Die meisten Kassensysteme sind heute in der Lage eine große Menge an Artikeln und Warengruppen zu verwalten, dazu die Bediener und Arbeitszeitdaten. Arbeiten mehrere Kassensysteme im Netzwerk, wird unter den Kassensystemen die Information bei jedem Bedienvorgang ausgetauscht, so dass von einer einzigen Kasse aus sämtliche Daten aus allen Kassensystemen ausgelesen werden können. Das Auslesen der Daten kann entweder per Datenfernübertragung über Telefon oder das Internet erfolgen, oder falls vorhanden auch über ein internes Netzwerk. Im zentralen PC können diese Daten in einer Warenwirtschaft und aller Art von anderen Back Office Programmen ausgewertet werden. So können Statistiken über Umsatz pro Stunde, pro Tag, pro Woche oder Monat erstellt werden. Die Umsätze können in Beziehung zu den einzelnen Mitarbeitern gebracht werden, so dass der Arbeitgeber weiß, welcher Mitarbeiter die besten Umsätze erzielt und wer nur schlechte Umsatzzahlen aufzuweisen hat. Sehr wichtig ist für jeden Unternehmer auch, zu wissen, welche Waren sich noch im Lager befinden, wie viele Artikel verkauft worden sind, von welchem Lieferanten die am besten verkauften Artikel stammen oder was nachbestellt werden muss. Automatische Bestellvorschläge aus dem Warenwirtschaftssystem helfen dabei, immer die benötigten Artikel vorrätig zu haben. Dabei kann der Lagerbestand klein gehalten werden. So werden Kosten gespart für zusätzlichen Lagerplatz, Energie, falls die Waren gekühlt werden müssen und auch für die Vorfinanzierung einer großen Lagerhaltung. Die Umsatzstatistiken können über frei wählbare Zeiträume erstellt werden. Damit kann zum Beispiel der Personaleinsatz wesentlich effektiver geplant werden, weil die umsatzstarken und umsatzschwachen Zeiten deutlich erkennbar werden. Auch die Darstellung der Geschäftsverläufe dem Finanzamt gegenüber kann mit Hilfe der Daten aus den Kassensysteme n erleichtert werden. Um diese Daten manipulationssicher zu machen wird per Gesetzgeber in Zukunft in jedem Kassensystem ein so genannter Fiskal Speicher Pflicht. Das ist ein spezieller Chip, der Manipulationen am Journal oder an anderen im Kassensystem gespeicherten Daten erkennbar machen soll. Die Frist wird bis zum Jahr 2013 gehen. Bis dahin muss jedes Geschäft, vor allem Gastronomie und Taxiunternehmen, in deren Taxameter dieser Chip auch eingebaut werden kann, mit modernen Kassensystem en mit Fiskal Speicher ausgerüstet sein. So wird der Nachweis von Umsätzen und Arbeitszeiten der Mitarbeiter dem Finanzamt gegenüber transparent und Steuerhinterziehung und Schwarzarbeit sollen damit eingedämmt werden, so die Pläne der Regierung bei der Gestaltung des Gesetzesentwurfs.
Familienunternehmen mit klaren Strukturen dank moderner Registrierkassen
Im Ruhrgebiet sorgen bei der alteingesessenen Unternehmerfamilie Imhoff moderne Registrierkassen Systeme für definierte Betriebsabläufe und klare Strukturen. Entstanden aus einem Konditorei Betrieb in Essen Bredeney hat sich im letzten Jahrhundert über drei Generationen eines der erfolgreichsten Gastronomie Imperien in Deutschland entwickelt. Leitspruch der Unternehmensphilosophie: “Wir nehmen´s persönlich”. Obwohl schon gekrönte Häupter von den Imhoffs betreut wurden, blieben sie doch bemerkenswert bodenständig. Auch der Gast ohne besondere Reputation ist im Parkhotel Hügel König. Das Unternehmen führt Häuser in den Städten Essen, Mülheim und Oberhausen, immer mit dem gewohnten hohen Standard und Qualitätsanspruch. Logistisch gesehen, ist das eine weit reichende Herausforderung, ob im Hotel, Restaurant, Catering bei Großveranstaltungen, immer steht die optimale Planung der Ressourcen an Material und Mitarbeitern im Vordergrund. Hilfe bieten modernste Registrierkassen Systeme mit angeschlossener Warenwirtschaft und weiteren Back Office Programmen. Die Daten, die von den Registrierkassen geliefert werden, regeln den Nachschub, sorgen für optimale Lagerhaltung und schaffen Grundlagen für Personalplanung und Wareneinkauf. So wird für die Familie Imhoff ein Schuh daraus. Definierte Betriebsabläufe gehören nicht ohne Grund zu den obersten Prinzipien der Geschäftsführung. Erfolgreiche Verwaltung eines so umfangreichen Unternehmens bedeutet ständiges, hautnahes Kontrollieren. Registrierkassen mit Kommunikationssoftware bieten hierzu in Echtzeit die nötigen Datenmengen. Zentral ausgelesen und analysiert werden so sämtliche Betriebsabläufe steuerbar. Bei einer so vielschichtigen Unternehmensstruktur darf man die Bedeutung der Registrierkasse nicht außer Acht lassen. Die Referenzliste der Familie Imhoff liest sich wie ein Who´s Who aus Gesellschaft, Wirtschaft und Politik. Das ist ein Beweis dafür, dass die Leistungsfähigkeit dieses Familienbetriebes größte Anerkennung findet. Europagipfel, Staatsbesuche, Pressebälle aber auch Hochzeiten wurden zur Zufriedenheit aller durchgeführt. Die Herausforderungen an die Logistik wurden bisher mit Hilfe moderner Registrierkassen Systeme und mit unternehmerischen Höchstleistungen mühelos gemeistert. Zu den geführten Häusern gehört das “Parkhaus Hügel”, die Stadthalle Mühlheim mit dem Restaurant “Caruso”, die Luise-Albertz-Halle in Oberhausen, dort das Restaurant “Albert´s”, die Veranstaltungen in der Mercator Halle in Duisburg und nicht zuletzt die Zeche Zollverein mit Erich Brost Pavillon und Café Kohlenwäsche. Die Abläufe in allen Bereichen zu koordinieren gelingt mit Registrierkassen Systemen, die aus jedem Betrieb die Ergebnisse per DFÜ an die Zentrale übertragen. So bekommt man betriebswirtschaftliche Auswertungen im Bereich Lagerhaltung, Bestellwesen, Warenwirtschaft und Betriebsergebnis schnellstmöglich auf den Tisch. Gästezahlen bei Veranstaltungen von 5 bis 5000 Personen sind so, dank Registrierkassen, professionell zu bewältigen. Für jede Anforderung die richtige Registrierkasse. Wir sind gespannt, wie sich die Familie Imhoff in diesem Jahrhundert aufstellen wird.